April 23rd, 2009 §

Update auf Ubuntu 9.04
Pünktlich wie erwartet ist heute Ubuntu 9.04 "Jaunty Jackalope" erschienen. Mein Update läuft und über Probleme oder sontiges werde ich dann gegebenenfalls berichten.
Eine Übersicht über die neuen Features gibt es auf ubuntu.com und bei den ubuntuusers.de.
Oktober 14th, 2008 §
Windows 7 heißt jetzt auch Windows 7. Warum denn nicht gleich so, ich habe nie verstanden warum man neue Versionen einer Software mit Namen bennenen muss. Selbst Ubuntu hat neben den lustigen Namen noch vernünftige Versionnummern.
(via Golem – Windows 7 heißt offiziell Windows 7).
Juni 8th, 2008 §

Ich hatte es noch nicht erwähnt, aber mein MacBook ist wieder ein vollständiger Mac. Das hat verschiedene Gründe, die ich hier nicht alle breittreten möchte. Es wird mir bei meinem nächsten Projekt eine große Hilfe sein und alles andere ist nicht wichtig.
Juni 7th, 2008 §
Fail2Ban ist ein kleines Tool, welches Logdateien verschiedener Dienste im Hintergrund überwacht und basierend auf den Ereignissen verschiedene Aktionen auslöst. Häufig eingesetzt wird das Programm zum verhindern von Brute-Force Attacken. Fail2Ban kann in diesem Fall automatisch eine iptables Regel erstellen und nach einer definierten Zeit wieder entfernen.
Auch ich habe hier einen kleinen FTP Server laufen, welcher in letzter Zeit immer häufiger Opfer von Brute-Force Attacken. Bis jetzt sind die Kiddies noch sehr weit von einem gültigen Benutzernamen entfernt und dann fehlt ihnen auch noch das Passwort, aber man muss es ja nicht darauf ankommen lassen. Also hab ich heute Fail2Ban installiert. Die Unterstützung für vsftpd muss in der Datei /etc/fail2ban/jail.conf eingeschaltet werden.
[vsftpd]
enabled = true
port = ftp,ftp-data,ftps,ftps-data
filter = vsftpd
logpath = /var/log/vsftpd.log
maxretry = 3
Eventuell muss noch der Pfad zur Logdatei angepasst werden.
Die Logdatei meines FTP-Servers hat einen etwas anderen Aufbau als der von Fail2Ban erwartete. Fehlerhafte sehen dort so aus:
Sat Jun 7 22:57:00 2008 [pid 16568] [anonymous] FTP response: Client "77.187.64.154", "530 Permission denied."
Dadurch muss die Fail2Ban RegEx in der Datei /etc/fail2ban/filter.d/vsftpd.conf angepasst werden. Für die Zeile oben gilt:
failregex = .*Client."<HOST>",."530 Permission denied."$
Ob die Zeile funktioniert, kann man dann z.B. mit einem einfachen
fail2ban-regex /var/log/vsftpd.log /etc/fail2ban/filter.d/vsftpd.conf
testen.
November 21st, 2007 §
Ich wollte eigentlich schon eine ganze Weile über die Installation von Ubuntu 7.10 auf meinem Macbook schreiben, aber irgendwie war die ganze Sache so schmerzfrei, das ich das schon fast wieder vergessen hatte.
Es bleibt zu erwähnen, das ich mich nicht erst mit der Installation eines Dualbootsystems aufgehalten habe, sondern gleich die komplette Platte formatiert habe. Wichtig wäre auch noch, das ich ein 1st Generation Macbook besitze und somit WLAN out-of-the-box funktioniert. Die iSight Kamera habe ich noch nicht ausprobiert, aber diese sollte laut Dokumentation mit Ekiga funktionieren.
Und wenn ich gerade schon über Dokumentationen rede, die beste Anleitung für Ubuntu 7.10 auf einem Macbook findet man hier.
September 20th, 2007 §
Und der nächste, der hier ankommt und mir einen erzählen will, warum ich nicht Gentoo benutze, sondern Debian und (K)Ubuntu dem trete ich mal so richtig in den….
So blöde Kleinkriege zwischen Distributionen oder Desktop Environments sind nämlich blöder Kinderkram.
September 20th, 2007 §
…ein Skript geschrieben. Mit MS Windows und für MS Windows, geht erstaunlich einfach. Funktioniert auch, macht aber auch nicht besonders viel. Datei von einem Server laden, Datei zum Editieren öffnen und wieder rauf auf den Server.
Werde mich dann wohl mal mit dem WSH beschäftigen müssen.
Was ist eigentlich mit Perl und Windows? Freund oder Feind?
September 11th, 2007 §
…für einen Linux Benutzer.
Teil 1:
Kleiner Auftrag von meinem Chef, neuen Inhalt in eine bestehende Internetseite einfügen. Leider kein CMS, sondern purer Code (noch dazu kein schöner), aber dank Vim für Windows leichtes Spiel. Die "Krönung" war das einfügen eines Link, welcher auf ein PDF-File zeigt. PDF kurz umbenannt, Link gesetzt, funktioniert nicht. 
Berechtigungen überprüft, Dateiname und Ort geprüft….funktioniert nicht. 
Ich hätte kotzen können, alles stimmte.
Ich hab dann mal die Datei mit dem Acrobat Reader geöffnet und siehe da, die hieß *.pdf.pdf und nicht *.pdf.
Welcher Idiot ist den eigentlich auf die bescheuerte Idee gekommen, Erweiterungen von Dateinamen standardmässig auszublenden?
Meine selbsteingefügte Erweiterung wieder gelöscht und schon funktionierte es.
Juni 12th, 2007 §
Gibt es eigentlich immer noch keinen vernünftigen Offline-Blog-Editor für Linux?
Drivel sieht zwar ganz nett aus, aber irgendwie hat dieser Editor doch viel zu wenig Funktionen. Es reicht mir schon, das ich meine Fotos mit einem extra Programm hochladen muss.
Warum funktioniert sowas nicht automatisch?
Gnome Blog ist ein kleiner Editor für das Gnome Panel, in der aktuellen Version funktioniert damit wohl auch Das Drag-and-Drop von Bildern direkt in einen Blogeintrag (Werde ich dann gleich mal testen). Leider ist Gnome Blog nur für kurze Einträge zu gebrauchen, denn die Möglichkeiten einen Eintrag zu formatieren sind sehr beschränkt und auch die Größe und die Position des Fenster lässt sich nicht anpassen.
Werde mich wohl doch hinsetzen müssen und einen eigenen Editor schreiben müssen.